Mitteilungen

Wirtschaftsförderung in Gelsenkirchen: Viel Personal, viele Projekte – aber keine Ziele?

In der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Innovation am 30.06.2026 stellte die Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen erneut ihre Arbeit in zentralen Bereichen wie Fachkräftesicherung und Start-Up-Förderung vor. Dabei wurde vor allem eines deutlich: Es mangelt nicht an Projekten, Veranstaltungen, Netzwerken oder neuen Strukturen. Doch auf die entscheidende Frage, woran der Erfolg dieser Maßnahmen […]

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Gelsenkirchen immer zuerst!

2/3 der Ratsmitglieder haben in der letzten Sitzung entschieden, unseren Fraktionsvorsitzenden Norbert Emmerich entgegen dem Wahlverhalten der Gelsenkirchener Bürger als Bürgermeister abzuwählen. Unabhängig davon, wie man diese Entscheidung persönlich bewertet, ist sie zu respektieren. Genau das zeichnet einen Rechtsstaat und eine funktionierende Demokratie aus. Doch die ehrliche Frage bleibt. Glauben die Ja-Stimmer zur Abwahl und

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Viele Unterschriften, wenig Vielfalt…

Der u. a. in der WAZ thematisierte offene Brief, der die Abberufung des Bürgermeisters Norbert Emmerich aufgrund der „Putz-Videos“ aus Ückendorf fordert, versammelt 59 offizielle Unterzeichner. Ein Blick auf die Liste zeigt jedoch ein deutliches Muster: Es handelt sich überwiegend nicht um eine breit gefächerte Initiative unmittelbar betroffener Anwohner, sondern um Vertreter des etablierten Kultur-,

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Jugendgewalt nun auch in Buer: Die Sicherheit unserer Kinder darf keine Parteipolitik sein!

Wie brisant das Thema Jugendgewalt in Gelsenkirchen ist, zeigte bereits die Demonstration vor dem Hans-Sachs-Haus im März, bei der es um gewalttätige Übergriffe in Ückendorf ging. Wir waren vor Ort und haben damals mit den besorgten Bürgern gesprochen. Und nun, am 07.06.2026, berichtete die WAZ, dass ein Zwölfjähriger auf dem Schulhof der Lindenschule von einer

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Marienhospital nun moslemisch?

Was in Deutschland heutzutage unter dem Schlagwort Religionsfreiheit immer mehr verkauft wird, ist längst zum Synonym und Euphemismus für eine kontinuierliche Expansion des Islams auf deutschem Boden geworden. Dass immer mehr dementsprechende Gebetsräume im öffentlichen Raum gefordert werden, ist größtenteils Folge einer seit 11 Jahren fehlgeleiteten anhaltenden Zuwanderungspolitik, die eine mangelnde Integrationsbereitschaft in Teilen der

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Jeder zehnte Arbeitslose in GE kommt aus EU-Ost!

Jetzt versucht man offenbar einzureden, dass die Arbeitnehmerfreizügigkeit bei uns im Wesentlichen funktioniert – ein Eindruck, den der WAZ-Artikel „Darum bekommen Rumänen und Bulgaren unterdurchschnittliche Bürgergeld-Summen“ untermauern soll. Tatsache ist jedoch, dass hier vom eigentlichen Problem abgelenkt wird. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, wie es sein kann, dass inzwischen jeder zehnte Leistungsempfänger bzw. jede zehnte

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Besen. Das wahre Problem Ückendorfs? Jetzt, ernsthaft?

Nun sieht sich Superintendent Heiner Montanus als nächster an der Reihe dazu berufen, den moralischen Zeigefinger zu erheben. Folgt man seiner Logik, bewegt sich – ja – ein Besen offenbar bereits gefährlich nah an der Menschenrechtsverletzung. Hat Herr Montanus ein ähnliches Problem mit GEputzt? Statt Vermüllung und Verwahrlosung in Gelsenkirchen anzusprechen, konstruiert er bildhafte Formulierungen

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Bürokratie statt Bauernhof! Der neue Landschaftsplan GE

Der neue Landschaftsplan der Stadt Gelsenkirchen zeigt erneut, wie ideologische Politik unser heimisches Agrarwesen belastet. Selbst die Stadt musste nach massiver Kritik Regeln zurücknehmen – etwa bei geplanten Streuobstwiesen sowie bei grünlandbezogenen Verboten in Naturschutzgebieten. Genau das zeigt, wie praxisfern man vorgeht. Für viele Landwirte bedeutet der neue Plan vor allem mehr Bürokratie, mehr Auflagen

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Wohnen ab 2026 deutlich teurer?

Die Stadt Gelsenkirchen plant ab 2026 einen einheitlichen Grundsteuer-Hebesatz von 980 % (bei der sog. Grundsteuer B). Als Begründung werden offiziell rechtliche Probleme bei den bisherigen unterschiedlichen Steuersätzen genannt. Die Belastung für Wohngrundstücke soll laut Stadt um mehr als 40 % steigen. Nichtwohngrundstücke würden dagegen deutlich entlastet. Am Ende bedeutet das jedoch nichts anderes, als

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