Was in Deutschland heutzutage unter dem Schlagwort Religionsfreiheit immer mehr verkauft wird, ist längst zum Synonym und Euphemismus für eine kontinuierliche Expansion des Islams auf deutschem Boden geworden. Dass immer mehr dementsprechende Gebetsräume im öffentlichen Raum gefordert werden, ist größtenteils Folge einer seit 11 Jahren fehlgeleiteten anhaltenden Zuwanderungspolitik, die eine mangelnde Integrationsbereitschaft in Teilen der migrantischen Gesellschaft zulässt. Betrachtet man dieses System, stellt sich die Frage, warum vergleichbare Forderungen aus anderen religiösen Gemeinschaften (z.B. Hindus, Buddhisten oder Juden) kaum entstehen? Und weshalb unterstützt die Politik Anliegen, wenn sie die Moslems betreffen, besonders offensiv, während über die damit verbundenen negativen Auswirkungen auf gesellschaftlichen Zusammenhalt kaum gesprochen wird? Wir sagen: Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen haben keinen Platz für Symbole von Parallelstrukturen!
